Viele Gemeinden, der Landkreis und die beiden Hansestädte erhalten künftig tatkräftige Unterstützung bei der baulichen Sanierung ihrer Schulen: Mit der Neuregelung des bundesweiten Finanzausgleichs haben Bund und Länder die Grundlage für zusätzliche Finanzhilfen zu Gunsten der Kommunen geschaffen.

Wie die CDU-Landtagsabgeordneten Kai Seefried und Helmut Dammann-Tamke mitteilen, erhalten die Länder ab dem Jahr 2020 insgesamt 3,5 Milliarden Euro für die Modernisierung der Schulinfrastruktur – rund 289 Millionen Euro davon fließen nach Niedersachsen. „Das Land hat sich verpflichtet, die Bundesmittel in voller Höhe an die Kommunen weiterzugeben und sie nach einem festgelegten Schlüssel auf die Landkreise und Gemeinden zu verteilen. Hier spielen verschiedene Faktoren eine Rolle – vor allem die kommunalen Steuereinnahmen, aber auch Schüler- und Arbeitslosenzahlen sowie die Höhe der aufgenommenen Kassenkredite“, erklärt Kai Seefried. Danach gehören der Landkreis, beide Städte und alle Gemeinden außer der Einheitsgemeinde Jork zu den Profiteuren des kommunalen Schulinvestitionsprogramms: „Die Kommunen und der Landkreis werden Fördermittel in Höhe von insgesamt fast 6 Millionen Euro erhalten, um die Schulgebäude im Ort zu sanieren. In Niedersachsen ermöglichen wir zudem, die Mittel auch für die Modernisierung der IT-Infrastruktur in Schulen einzusetzen – damit zeigt die neue Landesregierung, wie wichtig ihr die Digitalisierung ist“, so Helmut Dammann-Tamke. „Wir freuen uns, dass CDU und SPD nun die rechtlichen Grundlagen dafür schaffen, dass die Kommunen schnell in den Genuss der Fördermittel kommen“, so Seefried und Dammann-Tamke. Die Fördermittel verteilen sich wie folgt:

  • Samtgemeinde Apensen 103.185,15 Euro
  • Hansestadt Buxtehude 822.178,74 Euro
  • Gemeinde Drochtersen 260.914,93 Euro
  • Samtgemeinde Fredenbeck 212.543,86 Euro
  • Samtgemeinde Harsefeld 316.812,91 Euro
  • Samtgemeinde Horneburg 154.230,12 Euro
  • Samtgemeinde Lühe 210.119,82 Euro
  • Samtgemeinde Nordkehdingen 156.442,69 Euro
  • Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten 406.710,88 Euro
  • Hansestadt Stade 1.047.496,25 Euro
  • Landkreis Stade 2.164.626,00 Euro.

Nur noch wenigen Stunden bis die Wahllokale in Niedersachsen schließen. Im STADEUM haben wir gestern den Endspurt eingeläutet.

Mit Bernd Althusmann und Angela Merkel haben wir die Themen für Niedersachsen deutlich gemacht:

Bessere Bildung! Mehr Sicherheit! Vorrang für Wirtschaft, Infrastruktur, schnelles Internet.

Eine Politik, die nah an den Menschen ist! Am Sonntag beide Stimmen für die CDU!

Angela Merkel und Bernd Althusmann im STADEUM:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Stimmungen und Meinungen:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Hier einige Impressionen des gestrigen Abends:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Video mit den ersten Eindrücken aus dem Wahlkampf.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Ein klare Bekenntnis zur A20! Pressefrühstück mit dem Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther am 7.10.2017 auf Krautsand.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Das Video zum Thema.

Wir wollen den Industriestandort Stade stärken und weiterentwickeln! Das war die Botschaft bei dem gestrigen Besuch des Vorsitzenden der CDU in Niedersachsen, unserem Spitzenkandidaten für die Landtagswahl am 14. Januar 2018, Bernd Althusmann bei der DOW in Stade. Hier einige Eindrücke des Besuches.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

Tag 2 der Sommertour 2016 ging diesmal in den Raum Jork. Die Station begann bei der Firma PWH Landmaschinen / Landmaschinentechnik und ging weiter zur Tischlerei & Objektdesign Gilhaus, zur Fleischerei Röhrs sowie zur Kaffeepause zum Obstparadies Schuback. Den Abschluss bildete die Edelbrennerei NORDIK, die in diesem Jahr für eines ihrer Produkte vom Niedersächsischen Ministerpräsidenten mit dem „Kulinarischen Botschafter 2016“ ausgezeichnet wurde. Auch am zweiten Tag der Sommertour präsentierten sich Betriebe, die mit ihrem Angebot ohne Zweifel in der Region einzigartig sind.

Anlässlich seiner Sommertour 2016 besuchte Helmut Dammann-Tamke gemeinsam mit der Mittelstandsvereinigung im Kreisverband interessante Betriebe mit sehr engagierten Mittelständlern im Raum Buxtehude. Auf dem Programm standen die Zimmerei und Dachdeckerei Bartsch, der Malereibetrieb Schwarz,  Kroll Raumausstattung sowie der Hof Krugmeier mit seiner gut angenommenen Milchtankstelle. Bei guten Gesprächen konnte er einen Eindruck davon bekommen, wo Unternehmer der sogenannte Schuh drückt.

Es wurde aber auch deutlich, welche Vielfalt an interessanten Betrieben der Landkreis Stade vorzuzeigen hat. So mancher Betrieb ist weit über die Landkreisgrenze hinaus bekannt und beschäftigt.

Helmut Dammann-Tamke zu Besuch zu einem Agrarfachgespräch in Weener im Landkreis Leer mit Ulf Thiele und dem Landratskandidaten Dirk Lüerßen. In dem gut zweistündigen Austausch standen in erster Linie die wirtschaftlichen Sorgen der Milchbauern im Vordergrund, aber auch Themen wie Flächenverlust durch Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen, Tierschutz,Bürokratie und vor allem mangelnde gesellschaftliche Anerkennung für das Tun & Wirken der Landwirte.

Helmut Dammann-Tamke traf sich, zusammen mit dem Fraktionschef Björn Thümler sowie den Landtagsabgeordneten Dr. Stephan Siemer und Karl-Heinz Bley mit dem Vorstandsvorsitzenden der PHW-Gruppe, Peter Wesjohann, in Lohne. Die Abgeordneten wollten sich direkt vor Ort Informationen zur aktuellen Situation nach dem verheerenden Brand auf dem Betriebsgelände des Familienunternehmens holen. Die Politiker aus Hannover signalisierten Unterstützung beim Erhalt des Standortes als wichtigen Arbeitgeber in der Region. Zum Abschluss des Termins besuchten die Abgeordneten den Teil des Betriebes, der nicht zerstört wurde und somit für Produktion wieder zur Verfügung steht.